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  • Tara Tanita - Queen T.

Die Naive Prinzessin..




Im Schwarzwald lebte Mal eine naive Prinzessin. Sie begab sich ohne Bedenken in die bunte Welt der sozialen Medien. Ohne zwei Mal darüber nachzudenken was sie tat, gab sie intime Daten von sich preis. Ihren Aufenthaltsort zum Beispiel. Diesen markierte sie ständig Ohne wenn und aber, weil sie ihr Glück mit anderern teilen wollte. Dies tat sie so “locker-flockig” und nebenbei, als gäbe es in ihrer Welt keine Bösewichte. Doch dies Ist leider nicht der Fall. In jedem Märchen gibt es gut und böse.

Die welt ist nicht schwarz oder weiss. Sie ist grau verdammt nochmal. Mann kann so positiv gepolt sein wie man möchte, doch wer das böse nicht anerkennt schützt sich nicht. Man macht sich zur leichten Beute Für jene, die es genau auf solche naiven Personen abgesehen haben.


Der Umgang mit den Medien soll gelernt sein. Vor allem sollten Eltern ihre Kinder aufklären. Doch da die meisten Eltern sich nicht mit Apps, wie Instagram, Facebook & TikTok befassen, sind die „Kinder“ gefahren ausgesetzt von denen ihre Eltern keine Ahnung haben.

Präventive Arbeit ist Elternarbeit.

In diesem Fall ist es Arbeit am Erwachsenen. Das mache ich damit wir alle aufwachen und endlich verstehen, wie ernst die Lage tatsächlich ist.

Ich persönlich hatte zunächst nicht weiter darüber nachgedacht, als ich Nachrichten von Männern erhalten habe, welche mir schrieben: „Ich hab dich am (Ort) gesehen und dacht ich schreib dir. wie gehts?“

ich antwortete nur:

“was hatte ich an?“

darauf folgte eine falsche Antwort und ich wusste, dass diese Person einfach die Beiträge von Standorte angesehen hatten um einen leichten Zugang ins Gespräch mit mir zu bekommen.

Rückblickend hätten Alarmglocken losgehen müssen. Doch ich schüttelte diese “Chats“ einfach ab und machte weiter, wie immer.

Du weisst nie, wer deine Beiträge anschaut. Auch wenn die „Sozialen“-Medien viel positives bewirken können, kann man die Schattenseiten nicht ignorieren!

Ich war verdammt naive.

Mach nicht den gleichen Fehler.

Mir ist bewusst geworden, dass jede information, die ich über mich geteilt habe nicht NUR ein Gefühl von Community oder Verbundenheit als Ergebnis mit sich gebracht hat. Ich habe mich manipulierbar gemacht. Ich habe mich zum „Opfer“ gemacht. Denn es ist einfach Verbundenheit durch gemeinsames vorzugaukeln. Das habe ich in meiner letzten kurzen „Beziehung“ gelernt. Mir wurde etwas vorgespielt und nach einem Monat bröckelte bereits die Fassade. „ich bin eine manipulative bitch“ waren am Ende seine eigenen Worte. Wie strange. Menschen sind aber nicht immer böse. Sie sind aber auch nicht immer gut! Sie tun eben alles, um das zu bekommen was sie wollen.

Die Absichten hinter den Handlungen sollte man hinterfragen & auch überlegen ob man selbst damit einverstanden ist. Kritisches Denken soll Geübt werden.


Auch wenn mein glas nach wie vor halb-voll bleibt. Bleiben zukünftig meine Aufenthaltsorte geheim. Wer mich treffen will, wird das in echt tun & mich in real-life ansprechen müssen.


no more games.

Macht kein scheiss!


#isaynomore


wofür brennst du?

was/wer willst du sein?


Ich bin bei dir

-

@_tara_tanita_ aka.

Queen T.



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