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  • Tara Tanita - Queen T.

Das Tagebuch einer ausgebrannten Queen..


Hey du!

Hätte jemand Mal zu mir gesagt, dass zu viel des Guten nicht wirklich “gut“ ist, hätte ich das nicht geglaubt.

Ich bin ja schließlich eine “Macherin“.

Ich schaffe alles.

Vor allem ALLES auf einmal,

So dachte ich zumindest...


In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist es schwierig ”langsam zu machen“.

Von klein auf prallen die Erwartungen anderer von überall auf uns ein.


Unsere und die kommende Generation wird bereits täglich mit Reizen aus allen Richtungen überflutet. Werbung hier, Werbung da. Job hier, Job da. Frau hier, Mann da..

Wir haben so viel Auswahl & so viele verschiedene Möglichkeiten uns zu verwirklichen, dass wir uns nicht mehr endgültig entscheiden können oder wollen.


Manchmal ist das aber einfach

“too much”! Wir haben ständig Angst etwas so verpassen.

Die Gelegenheit nicht zu nutzen.

DIE Chance zu versäumen!

Wohin führt das Ganze? Bei mir persönlich: zum Socail- Burnout.

FUCK!


Um Ansehen zu erhalten

sollen wir viele verschiedene Rollen einnehmen, stressige Alltagssituationen bewältigen und einen gewissen Status erreichen. Wenn wir diese Aufgaben nicht mit bravur meistern, dann fühlen wir uns wie Versager.

Das anscheinend perfekte Leben der ”anderen“ wird uns beim morgendlichen Surf-gang auf Instagram aufs “Butterbrot” geschmiert und damit steigt der innerliche Druck. Vielleicht merken wir diesen Druck zunächst gar nicht.

Unser Unterbewusstsein aber sehr wohl.

Wir nehmen das ganze eher “locker” und machen einfach das, was wir für gut heissen. Meinen wir zumindest.


Wir freuen uns ja schließlich für unsere Mitmenschen. Wir gönnen ihnen den Erfolg ja auch von Herzen! Ist das wirklich so? Wir schauen uns den ganzen Tag die “Real” story’s schließlich gerne an. Warum sollten wir das denn tun, wenn es uns nicht “gut” tut?


Ich frage mich, ob die Faszination, welche Menschen beim Beobachten anderer empfinden, wirklich nur positiv gepolt ist?


Manche Menschen empfinden beim scrollen und beobachten Neid, andere fühlen sich Minderwertig & andere wiederum Überlegen. warum interessieren wir uns für “fremde“ Menschen so sehr?

Wollen wir Lernen?

Wollen wir durch sie Virtual “Leben“?

wollen wir unseren persönlichen Kontrol-Zwang und/oder unsere natürliche Neugierde stillen?

Welche Absicht steckt dahinter?


Sind die Likes und Kommentare “ehrlich” gemeint oder machen wir das NUR damit wir selbst mehr likes & Kommentare bekommen.

Ich finde das Ganze Prinzip mittlerweile ziemlich verrückt & alles andere als „sozial“ wenn ich ehrlich bin.

Aus den “ sozialen” Plattformen ist ein Monopol geworden und wir füttern diesen Monster weiterhin mit „free content“. Die creator erhalten keine Entlohnung.

Der Content wird Dadurch auch immer sinnloser, weil Produktplatzierung der momentan einzige Weg zum Verdienst ist.

Bullshit sage ich!

Facebook wächst, die reichen werden reicher und die Armen erhalten eine Gehirnwäsche.

was soll das?!

warum machen wir da mit? Saftkuren und Beauty- Produkte. Das ist was mir von eigentlich „starken“ und intelligenten Frauen präsentiert wird. Wie scheisse ist den das Bitte?

Ich kann das nicht mehr gut heissen und vorallem will ich das nicht mehr sehen. Es macht mich wahnsinnig ;)


Deshalb möchte dem Ganzem irgendwie gegensteuern.

Wie?

Ich habe ein paar Ideen.


I say.. no more!


#isaymovement


wofür brennst du? was/wer willst du sein?


Ich bin bei dir!

-

@_tara_tanita_ aka.

Queen T.



Im


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